Netzwerkdokumentation, die sich selbst aktuell hält.
Ihr Netzplan ist veraltet, kaum dass er fertig ist? Dann ist das Problem nicht Ihre Disziplin, sondern die Methode: Handgezeichnete Pläne verlieren gegen jedes Netz, das sich ändert. Die Lösung: JDisc Discovery scannt Ihr Netz agentenlos, i-doit macht daraus eine lebende Netzwerkdokumentation.



Netzwerk automatisch dokumentieren — statt zeichnen
- JDisc scannt via WMI, SSH und SNMP — erkennt Geräte, Ports, VLANs und Verbindungen
- i-doit übernimmt die Daten in eine zentrale, verknüpfte CMDB
- Zeitgesteuerte Scans halten Topologie und Inventar automatisch aktuell
- Verkabelung und Patchfelder ergänzen Sie strukturiert — einmal, dann gepflegt
Was in Ihrer Netzwerkdokumentation landet
Geräte & Systeme
Switches, Router, Firewalls, Server, Drucker — mit Modell, Firmware und Seriennummer.
Topologie & Verbindungen
Wer hängt an welchem Port — die Landkarte Ihres Netzes, automatisch erkannt.
IP-Netze & VLANs
Adressbereiche, Zuordnungen und Konflikte — IPAM inklusive.
Verkabelung & Patchfeld
Von der Dose über das Patchfeld bis zum Switch-Port — strukturiert dokumentiert.
Software & Dienste
Was auf den Systemen läuft — Versionen, Dienste, Abhängigkeiten.
Änderungen über Zeit
Was ist seit dem letzten Scan dazugekommen oder verschwunden — nachvollziehbar.
Wie sähe das in Ihrem Netz aus?Im kostenfreien Erstgespräch zeigen wir Ihren Weg zur automatischen Netzwerkdoku.
Kostenfreies ErstgesprächIn 3 Schritten zur automatischen Netzwerkdoku
Scannen
JDisc Discovery auf einem Windows-System installieren, IP-Bereiche festlegen und den ersten agentenlosen Scan starten — erste Ergebnisse in Minuten.
Übernehmen
Über den vorinstallierten JDisc Connector fließen die Netzwerkdaten in i-doit — verknüpft mit Standorten, Verträgen und Verantwortlichen.
Aktuell halten
Zeitgesteuerte Scans laufen automatisch weiter. Was Discovery nicht sieht — Verkabelung, Zuständigkeiten — pflegen Sie strukturiert nach.
Welche Software für die Netzwerkdokumentation?
Die ehrliche Antwort: Es gibt nicht das eine Werkzeug, sondern zwei Aufgaben — erfassen und dokumentieren. Zeichenwerkzeuge (Visio & Co.) machen schöne Momentaufnahmen, die niemand nachzieht. Reine Scanner liefern Rohdaten ohne Zusammenhang.
Die Kombination aus JDisc Discovery (agentenlose Erfassung) und i-doit (CMDB mit Beziehungen, IPAM und Verkabelung) deckt beide Aufgaben ab — und hält die Dokumentation danach automatisch aktuell.
Woran Sie gute Netzwerkdoku-Software erkennen:
- Automatische Erkennung statt Handpflege
- Beziehungen: Port, Patchfeld, Dose, Gerät — verknüpft
- IPAM und VLANs im selben System wie die Geräte
- Historie: Änderungen nachvollziehbar über Zeit
Ihr Navigator durch die i-doit-Welt
Ich kenne das Produkt von innen und begleite Sie von der Einführung bis zum laufenden Betrieb: direkt, ohne Ticketschleife.
Kostenfreies ErstgesprächHäufige Fragen zur Netzwerkdokumentation
Wie oft sollte gescannt werden?
Viele Unternehmen scannen täglich oder wöchentlich — zeitgesteuert, ohne manuellen Aufwand. So bleibt die Dokumentation aktuell, ohne dass jemand daran denken muss.
Muss auf jedem Gerät ein Agent installiert werden?
Nein. Die Erkennung ist agentenlos und läuft über Standardprotokolle: WMI (Windows), SSH (Linux/Unix) und SNMP (Netzwerkgeräte). JDisc wird nur auf einem einzelnen System installiert.
Wie dokumentieren wir die Verkabelung?
Strukturiert in i-doit: Dose, Patchfeld, Switch-Port und Kabelwege werden einmal erfasst und danach bei Änderungen gepflegt — verknüpft mit den automatisch erkannten Geräten. So beantwortet die Doku auch die Frage „welches Kabel steckt wo".
Gibt es kostenlose Einstiege?
Ja: i-doit hat Open-Source-Wurzeln (i-doit open), und JDisc bietet eine kostenlose Starter Edition — beides gut, um die Methode im eigenen Netz auszuprobieren.